Blindenführhund

Foto:  Ein Hund der Rasse Golden RetrieverBlindenführhunde sind speziell ausgebildete Assistenzhunde, die blinden oder hochgradig sehbehinderten Menschen eine gefahrlose Orientierung sowohl in vertrauter als auch in fremder Umgebung gewährleisten sollen. Blindenführhunde gelten nach § 33 SGB V rechtlich als Hilfsmittel. Der Blindenführhund „im Dienst" ist an seinem weißen Führgeschirr erkennbar. Dies ist ein offizielles Verkehrszeichen, das alle Verkehrsteilnehmer zu besonderer Rücksicht verpflichtet. Gut ausgebildete Führhunde ermöglichen ein hohes Maß an individueller Mobilität, Sicherheit und Unabhängigkeit. Sie stellen dadurch einen entscheidenden Faktor für die gesellschaftliche Teilhabe blinder Menschen dar. Die Kosten für einen Blindenführhund können von der Krankenversicherung übernommen werden.

 

Weitere Informationen gibt Fachgruppe Führhundhalter der Blinden- und Sehbehindertenvereine in NRW unter:

eMail: fuehrhunde@bsvw.de oder

Internet:

https://www.bsvw.org/index.php?menuid=22&reporeid=99

http://www.bsvsh.org/index.php?menuid=101&reporeid=135

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