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Museen

Symbol für ein Museum: ein griechischer Tempel mit 4 Säulen und einem dreieckigen Dach

Viele Museen bemühen sich um möglichst barrierefreie Zugänge und Leitsysteme, damit alle Menschen dort Neues erfahren können. In Westfalen sind dies besonders die Museen des Landschaftsverbandes Westfalen. Alle dieser Museen finden Sie auf der Internetseite http://www.lwl.org/LWL/Kultur/Kulturabteilung/Landesmuseen

 

Die Pressemitteilung des LWL vom 25.06.2016 beschreibt die Ziele des LWL und verweist auf vier Filme zur Barrierefreiheit unter http://www.lwl.org/pressemitteilungen/nr_mitteilung.php?39104

Film über die Zeche Zollern in Dortmund:

Mit der neuen Dauerausstellung zur Geschichte der Zeche Zollern, die im Januar 2016 eröffnet wurde, hat das LWL-Industriemuseum neue Wege beschritten: Über ein Leitsystem am Boden, Objekte, Fotos und Schriften zum Tasten sowie Hörstationen können sich Blinde und Sehbehinderte die Präsentation im historischen Verwaltungsgebäude des Bergwerks eigenständig erschließen. Im Film sieht man den erblindeten Gerd Koszyk beim Rundgang. Zu Wort kommt außerdem Annette Schlatholt , Geschäftsführerin der Landesarbeitsgemeinsam Selbsthilfe NRW. Beide haben NRW bei der Konzeption der Ausstellung mitgewirkt. 
http://www.video.lwl.org/kultur/inklusion-im-museum/geschichte-inklusive_zeche-zollern.
Weitere Informationen zum Industriedenkmal unter https://www.lwl.org/industriemuseum/standorte/zeche-zollern LWL-Industriemuseum
Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur
Zeche Zollern
Grubenweg 5
44388 Dortmund
Tel.: 0231 6961-111
Fax: 0231 6961-114
E-Mail: zeche-zollern@lwl.org

Film über die Wanderausstellung „Darf's ein bisschen mehr sein?"

Die Wanderausstellung „Darf's ein bisschen mehr sein?" führt mitten in die gesellschaftliche Kontroverse rund um das Thema Fleisch. Sie behandelt unter anderem die Debatte um Massentierhaltung und um industrialisierte Transport- und Schlachtverfahren – und sensibilisiert die Besucher auf diese Weise bezüglich ihres eigenen Fleischkonsums. Die Schau zeigt auch die historische Entwicklung der Nutztierhaltung, die Entwicklung des Metzgerhandwerks sowie die des Fleischverzehrs. Es geht zugleich um ethische, ökologische und gesundheitliche Aspekte eines bewussten Verzichts auf Fleisch. Seit die Ausstellung im Naturkunde-Museum Bielefeld Station gemacht hat, ist sie für blinde und schwersehende Menschen in Teilen barrierefrei zugänglich. Dafür wurde ein tastbarer Grundriss als Orientierungshilfe im Raum entwickelt und an dafür geeigneten Ausstellungsstationen ein Bodenleitsystem verlegt. Darüber hinaus stehen Besuchern viele Informationen auch in Braille-Schrift zur Verfügung. Ein Audio-Guide, der die Inszenierungen und einige Abbildungen mit Audiodeskriptionen detailliert beschreibt, komplettiert das Angebot.

Ein neuer LWL-Film zeigt, wie das LWL-Museumsamt eine Wander-ausstellung auch für Menschen mit Behinderung erlebbar gemacht hat.
http://www.video.lwl.org/kultur/inklusion-im-museum/darfs-ein-bisschen-mehr-sein_barrierefreie-wanderausstellung

 

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