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Wozu braucht man einen Blindenstock?

Abbildung: Eine blinde Frau ertastet den Straßenrand mit einem Blindenstock

Mit dem Blindenstock, der auch Langstock, genannt wird, tasten blinde Menschen den Boden ihre Umgebung ab. So erkennen sie Hindernisse und Höhenunterschiede, zum Beispiel Blumenkübel oder den Übergang vom Bürgersteig zur Straßenfahrbahn.


Es gibt viele verschieden Arten von Blindenstöcken: Einteilige, Faltbare und Ausziehbare, Stöcke aus Kohlefaser oder Leichtmetall mit unterschiedlichen Spitzen. Auch elektronische Blindenstöcke, die Hindernisse per Laser oder Ultraschall aufspüren, sind bereits erhältlich. Sie sollen blinden Menschen helfen, Hindernisse zu erkennen, die der Stock nicht ertasten kann, weil sie den Boden nicht berühren, zum Beispiel offen stehende Heckklappen von parkenden Autos oder Schranken. Den richtigen Umgang mit dem Blindenstock können erblindende Menschen in speziellen Kursen lernen, die Mobilitätstraining heißen.
Außerdem ist der Langstock auch ein Erkennungszeichen der sehenden Menschen sagt: „Vorsicht, hier kommt jemand der euch nicht sehen kann.“

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