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Das Foto zeigt das Gebäude des BSVW von außen

Willkommen beim Blinden- und Sehbehindertenverein Westfalen!

Der Blinden- und Sehbehindertenverein Westfalen e.V. (BSVW) mit Sitz in Dortmund ist die größte Selbsthilfeorganisation der in Westfalen lebenden blinden und sehbehinderten Menschen. Als Patientenorganisation geben wir zugleich Rat und Hilfe bei Sehverlust für Menschen mit einer Augenerkrankung, die zu dauerhafter Sehbehinderung oder Blindheit führen kann. Durch unsere 35 Bezirksgruppen vor Ort und unsere vereinseigenen Einrichtungen verfügt der BSVW landesweit über ein Netz von hoch qualifizierten Beratungsstellen und Selbsthilfeangeboten. So sind wir immer und überall für Sie da.


 

Aktuelle Meldungen

 

Das Foto zeigt eine Frau, die ein Fernglas in den Händen hält, und das Motto „Gute Aussichten!“

Oktober 2014

Einladung zur Woche des Sehens vom 08. bis 15 Oktober 2014

Mit dem Thema „Gute Aussichten!“ und unter der Schirmherrschaft der Fernsehjournalistin Gundula Gause starten Selbsthilfeorganisationen, Augenärzte und internationale Hilfswerke bereits jetzt die Vorbereitungen für die bundesweite Kampagne 2014. Wie in den vergangenen Jahren wurden drei Unterthemen entwickelt, die das Thema aus verschiedenen Perspektiven beleuchten.

 

Das Bild zeigt die grafische Darstellung der Makula im Querschnitt eines Auges

Oktober 2014

Altersblindheit: Viele Patienten müssen ab dem 1. Oktober um ihre Therapie fürchten

Für Augenpatienten, die Injektionen in den Augapfel (IVOM) in einem Krankenhaus erhalten, kann es ab dem 1. Oktober problematisch werden. Die Injektion in den Augapfel ist nach der Katarakt-OP die zweithäufigste Augenoperation in Deutschland. Sie wird mehr als 500.000 Mal jährlich durchgeführt, unter anderem zur Therapie der sogenannten Altersblindheit – der feuchten altersabhängigen Makula-Degeneration. Jetzt hat die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG) vor einem drohenden „dramatischen Versorgungsengpass“ bei der Spritzentherapie gewarnt.

 

Das Bild zeigt eine Deutschlandkarte mit eingetragenen inklusiven Projekten

September 2014

Die Inklusionslandkarte

Am 17. September 2014 gab Verena Bentele als Behindertenbeauftragte des Bundes gemeinsam mit der Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles in Berlin den Startschuss für die neue Inklusionslandkarte. Auf der Landkarte können Nutzer Institutionen, Organisationen oder Projekte eintragen, die ihrer Meinung nach inklusiv sind. Eingetragene Projekte können außerdem bewertet und kommentiert werden. Hier geht's zur direkt zur Inklusionslandkarte

 

 

 

Abbildung: Ein Blindenführhund führt seinen Halter sicher durch den Verkehr

September 2014

Aufruf zum Fotowettbewerb

Das Augen-Zentrum-Nordwest veranstaltet einen Fotowettbewerb mit dem Thema „Beziehung zwischen Mensch und Hund“ genauer gesagt die Beziehung zwischen sehbehinderten und blinden Menschen und ihren Führhunden. Zeigen Sie mit einem aussagekräftigen Foto, was die Beziehung zu Ihrem Blindenhund so besonders macht und wie er Sie in Ihrem Alltag unterstützt.

 

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Was wir tun für ...

Seniorinnen

und Senioren   

      

Das Bild zeigt eine Grafik zweier Senioren

Jugendliche und

junge Erwachsene


 

Das Bild zeigt die Grafik spielender Kinder

Berufstätige


 

Das Bild zeigt die Grafik eines Handwerkers

 

      

                                 

 

Ratsuchende



Das Bild zeigt ein Gesicht, das sich eine Frage stellt


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