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Das Foto zeigt das Gebäude des BSVW von außen

Willkommen beim Blinden- und Sehbehindertenverein Westfalen!

Der Blinden- und Sehbehindertenverein Westfalen e.V. (BSVW) mit Sitz in Dortmund ist die größte Selbsthilfeorganisation der in Westfalen lebenden blinden und sehbehinderten Menschen. Als Patientenorganisation geben wir zugleich Rat und Hilfe bei Sehverlust für Menschen mit einer Augenerkrankung, die zu dauerhafter Sehbehinderung oder Blindheit führen kann. Durch unsere 35 Bezirksgruppen vor Ort und unsere vereinseigenen Einrichtungen verfügt der BSVW landesweit über ein Netz von hoch qualifizierten Beratungsstellen und Selbsthilfeangeboten. So sind wir immer und überall für Sie da.


 

Aktuelle Meldungen

 

 

Das Foto zeigt das Plakat des Films „Sprache des Herzens“

Januar 2015

„Die Sprache des Herzens“  läuft ab dem 1. Januar 2015 mit Greta-Audiodeskription im Kino

Das feinfühlige Drama erzählt die berührende Geschichte von Marie, einem Mädchen, das taubblind zur Welt kam und von einer jungen Nonne aus ihrem inneren Gefängnis von Einsamkeit und Verzweiflung befreit wird.

Für barrierefreien Filmgenuss wird es eine Audiodeskription geben, die durch die Greta-App ermöglicht wird.

 

 

Bildnachweis: Weinreich Design. Das Foto zeigt das offizielle Plakat des Festivals mit Illustrationen von blinden und sehbehinderten Menschen in Alltagssituationen

Dezember 2014

Das dritte Louis Braille Festival rückt näher. Wann und wo das Festival stattfinden wird, ist jetzt bekannt: Vom 1. bis 3. Juli 2016 laden der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) und die Deutsche Blindenstudienanstalt (blista) blinde, sehbehinderte und sehende Menschen aus ganz Deutschland nach Marburg ein.

In der Universitätsstadt an der Lahn gibt es 2016 gleich doppelten Grund zum Feiern, denn sowohl die blista als auch der Deutsche Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf (DVBS) begehen ihr 100-jähriges Jubiläum.

 

 

 

 

 

Das Foto zeigt das offzielle Poster der Ausstellung KOERPERWELTEN der Tiere in Bochum

November 2014

Mit den Händen sehen: Blinde und Sehbehinderte erkunden KÖRPERWELTEN der Tiere

„Berühren ausdrücklich erwünscht!“ hieß es am 27.11.2014 ausnahmsweise bei den KÖRPERWELTEN der Tiere in Bochum. Die Mitglieder des Blinden- und Sehbehindertenvereins Westfalen  e. V. erlebten im Rahmen einer Tastführung eine aufregende Safari und konnten mit ihren Händen die Ausstellung erkunden.

 

 

 

 

Das Foto zeigt eine Führhundhalterin mit einem Labrador Retriever (Bildrechte DBSV/Friese)

Oktober 2014

„Belohnen statt Bestrafen“ – eine Kampagne des DBSV für artgerechtes und zeitgemäßes Führhundtraining

Ein Blindenführhund ist nicht nur ein Hilfsmittel, sondern auch ein Tier, das es zu schützen gilt. In der Führhundausbildung wird aber noch vielfach mit veralteten Erziehungsmethoden gearbeitet, die auf Sanktionen und körperliche Gewalt setzen. Deswegen startet der DBSV jetzt eine Kampagne für artgerechtes und zeitgemäßes Führhundtraining.

Der Film „Belohnen statt Bestrafen“ zeigt in zwölf Minuten, wie eine moderne Ausbildung von Blindenführhunden funktioniert:

 

 

Das Bild zeigt die grafische Darstellung der Makula im Querschnitt eines Auges

Oktober 2014

Altersblindheit: Viele Patienten müssen ab dem 1. Oktober um ihre Therapie fürchten

Für Augenpatienten, die Injektionen in den Augapfel (IVOM) in einem Krankenhaus erhalten, kann es ab dem 1. Oktober problematisch werden. Die Injektion in den Augapfel ist nach der Katarakt-OP die zweithäufigste Augenoperation in Deutschland. Sie wird mehr als 500.000 Mal jährlich durchgeführt, unter anderem zur Therapie der sogenannten Altersblindheit – der feuchten altersabhängigen Makula-Degeneration. Jetzt hat die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG) vor einem drohenden „dramatischen Versorgungsengpass“ bei der Spritzentherapie gewarnt.

Update, 1. Oktober 2014:

Zumindest für einen Teil der Patienten kann Entwarnung gegeben werden: „Die Universitätskliniken müssen und werden intravitreale Injektionen jetzt und auch in der Zukunft im Sinne unserer Patienten und der Wissenschaft durchführen“, stellt Prof. Dr. Johann Roider gegenüber dbsv-direkt fest. Dieser Konsens aller deutschen Universitäts-Augenkliniken sei in der vergangenen Woche erreicht worden, so der amtierende DOG-Präsident.

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Das Bild zeigt eine Grafik zweier Senioren

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Das Bild zeigt die Grafik spielender Kinder

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Das Bild zeigt ein Gesicht, das sich eine Frage stellt


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