Sehbehindertengeld

Betroffene, die gehörlos oder hochgradig sehbehindert sind, erhalten in NRW nach dem Gesetz über die Hilfen für Blinde und Gehörlose (GHBG) einen Nachteilsausgleich zur Deckung ihres behinderungsbedingten Mehraufwandes.
Die Höhe der Leistung beträgt in NRW für hochgradig Sehbehinderte, die das 16. Lebensjahr vollendet haben und für Menschen mit angeborener oder bis zum 18. Lebensjahr erworbener Taubheit oder an Taubheit grenzender Schwerhörigkeit 77 € im Monat. Diese Hilfe wird ohne Prüfung auf Einkommen und Vermögen gewährt.
Sie ist kein Einkommen und somit nicht auf einkommensabhängige Sozialleistungen (z.B. Wohngeld, Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe) anzurechnen.
Weitere Informationen, Anmerkungen sowie den vollständigen Gesetzestext finden Sie unter:

http://www.lebenmitbehinderungen.nrw.de/index-inlinetrue.html

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