Nachteilsausgleich

Nachteilsausgleiche dienen zum Ausgleich behinderungsbedingter Nachteile und Mehraufwendungen, die einen gleichaltrigen Nichtbehinderten typischerweise nicht treffen.

Das Schwerbehindertenrecht (SGB IX Teil 2) und verschiedene Vorschriften in anderen Gesetzen, Verordnungen, Erlassen, Tarifen sowie Institutionen bieten behinderten Menschen zum Ausgleich behinderungsbedingter Nachteile oder Mehraufwendungen eine Reihe von Rechten und Hilfen. Nach Feststellung eines entsprechenden Grades der Behinderung (GdB) und / oder Merkzeichen, haben Betroffene die Möglichkeit, Nachteilsausgleiche zu beantragen.
Wichtige Nachteilsausgleiche für sehbehinderte und blinde Menschen sind Blindengeld, Blindenhilfe oder Sehbehindertengeld (siehe jeweils dort), aber auch eine Reihe weiterer Leistungen und Rechte. Von praktischer Bedeutung sind beispielsweise:

Nachteilsausgleiche im Arbeits- und Berufsleben: (siehe auch: http://www.lwl-integrationsamt.de):

Steuerermäßigungen (siehe: Steuerfreibeträge):

Mobilität:

Kommunikation:

Sonstige Nachteilsausgleiche:

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